Unter Content Spinning versteht man das Umschreiben von Inhalten. So werden aus einem Artikel zum Beispiel viele verschiedene Inhalte erstellt. Vom Inhalt sind sie gleich, von den Suchmaschinen werden sie aber als Unique Content wahrgenommen. Die Chancen, dass Plagiate unbemerkbar bleiben und auf der eigenen Webseite veröffentlicht werden, ist durch Content Spinning größer.

Content Spinning sollte niemals zu einer seriösen Content Marketing Strategie gehören, die darauf abzielt Kunden zu gewinnen. Kunden kommen nicht auf die Webseite des Unternehmens, um immer wieder dieselben Inhalte zu lesen, die sie zuvor schon auf fünf anderen Webseiten gelesen haben. User, die auf der Unternehmenswebseite ankommen, erhoffen sich vielmehr, interessante und vor allem einzigartige Inhalte zu finden. Das bedeutet natürlich nicht, dass der Schreibende eines Artikels nicht das Internet zur Recherche verwenden darf. Vielmehr sollte dieser seine eigene Erfahrung beisteuern, um den Artikel wirklich einzigartig zu machen.

Content Spinning wird auch gerne mit PLR (Private Label Rights) verwechselt. PLR Artikel dagegen sind Inhalte für Webseiten, die darauf angelegt sind, als Vorlage für neue Artikel genutzt zu werden. So erhält man Unique Content, sollte die Artikel aber nur als Grundlage für seine eigenen Inhalte nutzen und diesen noch einen persönlichen Touch geben, bevor sie auf der eigenen Webseite verwendet werden. Dennoch machen PLR Artikel das Leben für Unternehmer leichter, da es wesentlich einfacher ist einen gut recherchierten Artikel umzuschreiben und noch eigene Inhalte hinzuzufügen als einen völlig neuen Artikel zu schreiben.

PLR Artikel gibt es nahezu zu jedem erdenklichen Thema.