Die Abrechnung der Webekosten nach speziellen Aktionen der User, wird im Marketing als Cost-per-Action (CPA) bezeichnet.

Für den Werbekunden entstehen Kosten, wenn die User eine bestimmte Aktion durchführen, nachdem das Banner oder die Textanzeige angeklickt wurde. Die Kosten entstehen für den Werbetreibenden erst dann, wenn der User die Aktionen weiter ausführt, nur das einfache Anklicken des Banners reicht nicht. Die Aktion kann dabei zum Beispiel die Übermittlung eines Formulars, das Abonnieren des Newsletters oder ein Kaufabschluss sein.

Für Unternehmer ist es sehr gut, wenn sie erst zahlen müssen, nachdem eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde. So haben sie überhaupt keine Streuverluste. Aus diesem Grund ist diese Form des Marketings auf der einen Seite natürlich kostenintensiver, auf der anderen führt sie aber auch zum Erfolg. Das CPA wird oftmals im Affiliate Marketing eingesetzt. So wird der Affiliate bezahlt oftmals mit 50% Kommission bezahlt, wenn er einen Verkauf zum Beispiel von einem eBook abschließt.